Vintage Modeschmuck Marken

Die hier angeführten Informationen erfolgen nach besten Wissen und Gewissen

 

ART 

Die Signatur ART und auch die Bezeichnung ART-Modeschmuck stellt tatsächlich nur eine Abkürzung des ursprünglichen Firmennamens dar. Das Unternehmen wurde unter dem Namen Mode Art Jewelry Creations Inc. von Arthur Pepper in den 1940er Jahren gegründet. Das Unternehmen hatte seinen Sitz in New York. Von dem Unternehmen sind 2 Signaturen bekannt. Art © und Mode Art ©


ATWOOD & SAWYER

Atwood und Sawyer wurde 1956 von Mr. Atwood und seinem stillen Teilhaber Mr. Sawyer in Wales gegründet. Das Unternehmen war auf die Produktion von exquisitem Modeschmuck spezialisiert. Vorlagen für Schmuckstücke lieferte unter anderem die Schmucksammlung der Duchess of Windsor. A&S stellt auch Modeschmuck für die Fernsehserie Dallas zur Verfügung. Im Jahr 2001 wurde A&S an das Unternehmen Buckley London verkauft.


BARCLAY

Das Modeschmuck-Haus BARCLAY ist nicht zu verwechseln mit dem Unternehmen McCLELLAND BARCLAY. Gegründet wurde BARCLAY von Alvin Rice, Robert Rice and Louis Mark. Dies erfolgte im Jahr 1946 in Providence, wo das Unternehmen seinen Geschäftssitz hatte. BARCLAY produzierte im Zeitraum Mitte der 40er bis Ende der 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Modeschmuck von BARCLAY ist vor allem im Design farbigen Strafbesatzes zu finden.


BOUCHER

Bei BOUCHER handelt es sich um ein amerikanisches Modeschmuckunternehmen, dessen Gründer aus Frankreich stammt.

Der Gründer Marcel Boucher startete seinen Lebenslauf bei Cartier. In den frühen zwanziger Jahren ging er nach New York und verfeinert dort seine Kenntnisse in der Herstellung von Modeschmuck.

In den 30er Jahren arbeitete er für das Modeschmuckhaus MAZER BROTHERS.

Im Jahr 1937 erfolgte die Gründung des eigenen Schmuckunternehmens MARCEL BOUCHER et Cie. Das Unternehmen produzierte Modeschmuck in der Zeit von 1937 bis 1972. Die Signatur des BOUCHER Schmucks unterscheidet sich ein wenig von Signaturen anderer Häuser. Neben der Namensignatur erhielten die Modeschmuckstücke auch eine numerische Signatur. Die Nummer verweist auf einem internen Katalog aller Designs.


BROOKCRAFT

Über das Unternehmen BROOKCRAFT ist leider wenig bekannt. Aufgrund fehlender Registrierung als Handelsmarke, Werbeanzeigen oder Patentregistrierungen läßt sich heute nicht mehr nachvollziehen, in welchem Zeitraum und wo BROOKCRAFT tätig war.

Gesichert ist jedoch die Erkenntnis, daß BROOKCRAFT bereits in den 40er Jahren des letzten Jahrhunderts Modeschmuck produzierte. BROOKCRAFT findet in der September Ausgabe des Jahres 1945 der amerikanischen VOGUE Erwähnung.


BUGBEE & NILES

Bugbee & Niles ist einer der amerikanischen Modeschmuck-Hersteller, der zwar auf eine lange Firmenhistorie zurückblicken kann, über den jedoch zeitgleich nur wenig bekannt ist. Gesicherte Informationen sind, dass das Unternehmen seit 1859 bis in das Jahr 2009 produzierte. Unternehmenssitz des Modeschmuck-Herstellers war Providence. Neben der Signatur B.N. für Bugbee & Niles, hielt das Unternehmen auch weitere Markensignaturen.


ALICE CAVINESS 

Alice Caviness war ursprünglich eine Modedesignerin. Doch unter dem Namen ALICE CAVINESS wurden von Ende der 40er bis in die 90er Jahres des letzten Jahrhunderts auch Modeschmuck produziert. Der Geschäftssitz des Labels ALICE CAVINESS befand sich in Long Island, New York.

In erster Linie waren die Schmuckdesigns dazu gedacht, die Mode des selben Hauses, als Accessoire zu vervollständigen. Alice Caviness designte einen Teil der Modeschmuckkollektion bis zu ihrem Tod im Jahr 83 selbst. Zu ihrer Unterstützung waren 2 weitere Designer eingestellt. Einer der beiden, Louis Steuer übernahm die Leitung des Labels nach dem Tod von Alice Caviness bis zu dessen Schließung im Jahr 1997.


CLAUDETTE

Modeschmuck mit der Signatur Claudette, verrät nur einen Hinweis auf eine Marke. Die Marke Claudette gehörte der Premier Jewelry Company, die ihren Sitz in New York hatte. Über den Zeitraum der Produktion gibt es nur vermutete Daten von Mitte der 1940er bis in die 1950er Jahre. Modeschmuckstücke mit der Signatur Claudette sind überwiegend mit den in den 50er/60er Jahren so beliebten Thermoset besetzt. Die Schmuckstücke dieser Marke sind in der eher seltener zu finden.


CORO 

Die Firmengeschichte des Modehauses CORO beginnt mit deren Gründung im Jahre 1901. Der Name CORO selbst setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Familiennamen der 2 Gründerväter Emanuel Cohn und Gerald Rosenberg.

Angefangen von einem kleinen Laden in New York, der Schmuck verkaufte, mauserte sich CORO bis 1920 zum größten Modeschmuck-Produzenten der Vereinigten Staaten. CORO weitete im Laufe der Jahre seine Produktions- und Verkaufsaktivitäten nach England, Canada und Mexiko aus.

Entsprechend der Unternehmensgröße hatte CORO auch viele Markennamen unter denen der Schmuck vertrieben wurde.

CORO, CORO PEGASUS, CORO CRAFT, COROLITE, CORO ELEGANCE oder CORO SUPREME, um nur einige zu nennen.

Daneben unterhielt das Modeschmuck-Unternehmen CORO weitere Marken, in denen der Firmenname CORO nicht auftritt, z.B. FRANCOS, JEWELCRAFT oder VENDOME. CORO produzierte amerikanischen Modeschmuck bis zum Jahr 1979. Die Dependance in Canada sogar bis in das Jahr 1990.


COROCRAFT

Bei COROCRAFT handelt es sich um ein Zweig/Tochterunternehmen des Hauses CORO. COROCRAFT ist dabei ortstechnisch gesehen eng mit JEWELCRAFT verbunden. Die Marke CORO war in Amerika bereits weit verbreitet und nun begann man auch in Europa Fuß zu fassen. Der erste Schritt von CORO in Europa, war die Eröffnung eines Showrooms in London. Dies erfolgte im Jahr 1933.

Doch es sollte nicht nur um die Ausstellung, Vorführung und den Verkauf von CORO Modeschmuck in London gehen. CORO plante vielmehr eine Produktionsstätte in England zu errichten. Die Geschichte dazu, kann unter der Schwestermarke JEWELCRAFT nachgelesen werden.

Doch zurück zu COROCRAFT. Die Errichtung des Produktionswerkes in Sussex war bereits erfolgt. Den Namen CORO in England als Markennamen nutzen zu dürfen gestaltete sich jedoch weitaus schwieriger. Die englische Modeschmuckfirma CIRO, alt eingesessen und in Europa bekannt, hatte nämlich die Befürchtung, der Kunden könnte CIRO und CORO zu stark verwechseln.

Nach Rechtsstreitigkeiten zwischen CIRO und CORO, beschloss das amerikanische Unternehmen CORO dann, in Europa nicht unter CORO sondern unter dem Markennamen COROCRAFT aufzutreten.

In England wurde unter dem Namen COROCRAFT von 1948 bis in die 1970er Jahre produziert. Der Name COROCRAFT wurde ebenfalls in den USA genutzt. Auch hier wurde Schmuck unter diesem Markennamen produziert, wenn COROCRAFT auch vorrangig für den europäischen Markt angedacht war und dort produziert wurde. Die Produktion COROCRAFT´s in den USA erfolgte im Zeitraum 1933-1979.


SARAH COVENTRY

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B. DAVID

Das amerikanische Modeschmuckunternehmen B.David wurde von seinem gleichnamigen Gründer B David in Cincinnati Anfang der 1940er Jahre gegründet. Damit befand sich der Modeschmuck-Hersteller zumindest örtlich weit weg vom ursprünglichen Dreh- und Angelpunkt der Modeschmuck-Industrie des letzten Jahrhunderts – Rhode Island, N.Y. Das Unternehmen B. David produzierte über ein halbes Jahrhundert (bis Mitte der 90er Jahre) Modeschmuck. Modeschmuck von B. David ist filigran und in der Hauptsache mit klaren und/oder farbigen Glaskristallen besetzt.


EMMONS 

EMMONS, im Jahr 1949 als EMMONS JEWELERS INC. gegründet und mit Sitz in Newark, N.Y. unterscheidet sich ein wenig von den anderen amerikanischen Modeschmuck-Herstellern. Der Unterschied liegt hierbei weniger im Design oder der Produktion, sondern in der Art des Vertriebs.

EMMONS verkaufte seine Produkte über Hausparties (analog den uns heute bekannten Tupper Ware Kränzchen). Das Konzept war von den 50er bis 70er Jahren so erfolgreich, daß EMMONS sowie das Schwesterunternehmen SARAH COVENTRY zu Giganten der amerikanischen Modeschmuckindustrie wurden.

In den 80er Jahren hatte das Konzept offensichtlich ausgedient. Die Produktion von Modeschmuck der Marke EMMONS wurde eingestellt.


FLORENZA

Der amerikanische Modeschmuck-Hersteller FLORENZA ist im Vergleich zu Giganten wie CORO oder TRIFARI relativ spät und in der Hochzeit des amerikanischen Modeschmucks auf den Markt gestoßen.

FLORENZA wurde im Jahr 1952 in New York City gegründet und produzierte bis in das Jahr 1981.

Die Produktion erfolgte mit geringem, aber äußerst fachkundigem Personal (45 Mann).

Modeschmuck von FLORENZA ist vielfach an Designs aus der Renaissance oder dem viktorianischen Zeitalter angelehnt. Die Schmuckstücke sind von exzellenter Machart und müssen einen Vergleich mit BOUCHER oder Schiaparelli nicht scheuen.


GLAMOUR 

Zu den Modeschmuck-Produzenten, deren Schmuckstücke heute eher kaum zu finden sind, zählt das Unternehmen GLAMOUR JEWELRY CO., welches seinen Sitz in New York hatte. Über Gründungs- und Produktionszeitraum ist so gut wie nichts bekannt. Schmuckstücke dieses Herstellers weisen jedoch die typischen Designs der 1940er Jahre auf. Das GLAMOUR Jewelry CO. in den 40er Jahren Modeschmuck produzierte, belegt zumindest der Hinweis auf eine Werbeanzeige im Jahr 1946, die in der amerikanischen Vogue erschien.


HOBÉ 

HOBÉ, gegründet im Jahr 1915 hat eine Geschichte, die weit vor dem Gründerdatum liegt. Die Familie HOBÉ stammt ursprünglich aus Frankreich und ist mit der Herstellung von Schmuck seit Mitte des 19 Jahrhunderts befasst. Unter den Hobé ´s befindet sich der namenhaften Goldschmied Jacques Hohe, der in Paris sein Geschäft betrieb.

Die Faszination für die Herstellung von Schmuck blieb in der Familie. Der Nachfahre und Gründer William Hobé, nutzte die Familientradition und deren Wissen, um Technik und Massenproduktion im Bereich der Schmuckherstellung zu verbinden. Seine Bestrebungen in dieser Hinsicht waren sehr erfolgreich.

HOBÉ war unter anderem Lieferant von Modeschmuck für die Ziegfeld Follies sowie in den 50er Jahren der Haus-und Hoflieferant Hollywoods.

Die Produktion von HOBÉ Modeschmuck wurde im 1995 eingestellt.


JEWELCRAFT

Die Schmuckmarke JEWELCRAFT hat eine ungewöhnliche Historie, deren Ursprung in den Vorkriegsjahren .liegt. Gründer der Marke war ein gewisser Paul Adler, Inhaber eines kleinen Metallbaubetriebes in Wien, der Ende der 30er Jahre aufgrund der politischen Ereignisse in das Vereinigte Königreich immigrierte.
In der neuen Heimat angekommen, arbeitete Adler zunächst in einer Fabrik in Wales. Es dauerte jedoch nur kurze Zeit, und Adler gründete in London erneut einen eigenen Metallbaubetrieb. Adlers kleines Unternehmen war während des 2. Weltkriegs Zulieferer für die Produktion der Bailey Bridges, einer portable Brückenkonstruktion, die durch das britische und amerikanische Militär während des 2. Weltkriegs genutzt wurde.

Nach dem Ende des Krieges suchte sich Adler ein neues Betätigungsfeld für sein Unternehmen. Er begann Ketten für die Schmuckindustrie zu fertigen. Die ursprüngliche Firmenbezeichnung >>Modern Metalcraft Products Ltd.<< wandelte sich zu >>JEWELCRAFT<<. Erstmalig registriert, im Britischen Patent- und Markenamt, wurde die Marke Jewelcraft im April 1952. Paul Adler selbst, starb im Jahre 1952. Seine Tochter und sein Sohn, die ebenfalls im Unternehmen beschäftigt waren, haben dieses möglicherweise bis zum Jahre 1955 weitergeführt.

Im Jahre 1955 wurde Jewelcraft von dem amerikanischen Modeschmuckhersteller CORO aufgekauft, der seine Produktion auf Europa ausdehnen wollte.
Zur selben Zeit war ein englischer Modeschmuckhersteller mit dem Namen CIRO in Europa überaus populär. CIRO erwirkte gerichtlich gegen CORO, daß eine Verwendung der Marke CORO in Europa, aufgrund der großen Ähnlichkeit der Namen, nicht verwendet werden durfte.

CORO entschied sich daher, unter den Markennamen JEWELCRAFT und COROCRAFT zu produzieren. Beide Marken wurden neben der Eintragung im Britischen Patent- und Markenregister auch im Patent- und Markenregister der Vereinigten Staaten registriert (1955/1956/1957).

Bis zum Jahr 1959 erfolgte die Produktion in London. CORO hatte jedoch in Crawley, West Sussex ein neues Fabrikgebäude bauen lassen, in die das Unternehmen im Jahr 1959 von London übersiedelte. Produziert wurde hier bis zum Jahr 1971. Im Jahr 1972 wurde der englische Unternehmensteil von CORO an Swarovski UK Ltd verkauft. Aufgrund diverser Schwierigkeiten war Swarovski jedoch gezwungen die Produktion an diesem Standort einzustellen.

Bis heute hält Swarovski im Vereinigten Königreich die Rechte an der Marke Jewelcraft. Auch, wenn es bisher seit den 1970er Jahren keine Produktion von Modeschmuck mit der Signatur dieser Marke mehr gibt, so ist diese zuletzt im Jahr 2001 durch Swarovski UK Ltd erneuert worden.


JOMAZ

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KIGU

Britisches Unternehmen das vorwiegend Compacts (metallene Taschenspiegel/Puderdosen) produzierte. Auch Modeschmuck, vorwiegend Broschen wurden durch KIGU hergestellt.

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KJL

Hinter der Signatur und oft zu lesenden Abkürzung KJL verbirgt sich das Unternehmen KENNETH JAY LANE, welches nach seinem Gründer benannt ist.

K.J.L. wurde im Jahr 1963 gegründet und ist bekannt für seine außergewöhnlichen, plakativen Schmuckstücke. Lane machte sich einen Namen in der Modeschmuckwelt, in dem er echte Juwelen täuschend echt in Modeschmuck kopierte. Aber auch durch die Umsetzung simpler Ideen in extravagante Schmuckstücke. Darunter befinden sich zum Beispiel einfache Armreifen aus Kunststoff, die mit farbigem Straß verziert wurden oder Fundstücke älterer Schmuckstücke, die zu übergroßen Ohrringen gewandelt wurden.

Schmuckstücke von KJL und auch deren beworbene Präsentationen sind so riesig oder knallig, daß Frau den Blick vor Faszination gar nicht abwenden kann.

Der Faszination unterlagen auch prominenten Damen wie Wallis Simpson oder Jaqueline Kennedy, die Modeschmuck von Lane besaßen und trugen.

In den 80er Jahren entwarf Lane Modeschmuck für AVON. Ab den 90er Jahren verkaufte er teilweise seine eigenen Kollektionen über den Fernsehkanal QVC.

Kenneth Jay Lane ist bis heute im Bereich des Modeschmucks aktiv.


KRAMER N.Y. oder KRAMER 

Das Modeschmuck-Haus KRAMER, ist wie so viele Unternehmen dieses Bereichs nach seinem Gründer, Louis Kramer benannt. KRAMER wurde im Jahr 1943 in New York gegründet. Louis Kramer designte den Hauptteil der Modeschmuck-Kreationen des Hauses KRAMER in den 50er und 60er Jahren. Ferner produzierte KRAMER aber auch Modeschmuck für z.B. für DIOR.

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LISNER 

LISNER ist einer der ältesten Modeschmuck-Hersteller Amerikas.

Das Unternehmen wurde als D. LISNER & COMPANY in New York City um 1900 gegründet und operierte bis Mitte der 1980er Jahre.

Im Zeitraum zwischen Gründung und Mitte der 30er Jahre, verkaufte LISNER zwar Modeschmuck, doch dieser war nicht durch das Unternehmen selbst hergestellt. Der Schmuck wurde bei anderen Produzenten zugekauft. Damit war LISNER in den ersten Jahren quasi nur ein Modeschmuck-Händler.

Mitte der 30er Jahre erst begann das Unternehmen selbst Modeschmuck zu produzieren. Die Produktion von Modeschmuck durch andere Unternehmen – nun für LISNER – blieb jedoch bestehen.

Auffällig ist, daß zwischen bestimmten Modeschmuckstücken der Firmen LISNER und CORO nahezu eine Gleichheit besteht. Dies liegt nicht nur daran, daß bestimmte Designs in den 50er und 60er so beliebt waren, daß dieses durch eine Vielzahl von Modeschmuck-Herstellern produziert wurden. Der Hauptgrund liegt darin, daß der Designer Leonard Henrich sowohl für LISNER als auch für CORO arbeitete.


MARHILL

Über MARHILL sind genau 2 Tatsachen belegt. Das Unternehmen produzierte aktiv Modeschmuck zwischen 1940 und 1960. Der Schmuck ist voranging in Perlmutt gearbeitet. Eine relativ selten zu findende Marke.


MONET

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NAPIER

Wie die meisten der amerikanischen Modeschmuckhersteller, ist auch das Haus NAPIER nach seinem Vorsitzenden benannt. James H. Napier übernahm 1920, die E.A. Bliss & Co. Inc, die mit einigen Umfirmierungen auf eine Geschichte bis in das Jahr 1875 zurückblicken kann. Ursprünglich auf die Herstellung von Silberwaren spezialisiert, begann die Napier Company mit der Produktion von Modeschmuck. NAPIER Modeschmuck wird bis heute produziert.


ORA

ORA, eine Abkürzung aus den Vornamen der beiden Gründer Oreste Agnini und Ralph Singer, wurde im Jahr 1921 gegründet. Spezialisiert auf die Herstellung exquisiten Modeschmucks, stellte das Unternehmen nicht nur eigene Schmuckstücke her, sondern produzierte auch für andere Modeschmuckdesigner (z.B. Eisenberg). Bis in die 1980er Jahre war das Unternehmen in Familienbesitz und wurde dann verkauft. Der Firmenname und die Marke hielten dennoch Bestand, so dass bis heute noch unter der Firma Ralph Singer Jewelry Company Modeschmuck der Marke ORA produziert wird. Schmuckstücke zwischen 1921 bis in die 40er sind in der Regel ohne Signatur. Ab den 40er Jahre etablierte sich die Signatur ORA.


REJA

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SANDOR

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SPHINX

Das Britische Unternehmen SPHINX wurde in den Nachkriegsjahren, 1948 gegründet. Die Produktionsstätte von SPHINX befand sich in Cheswick, England und beschäftigte in der Blütezeit des Modeschmucks über 200 Mitarbeiter.
In den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erfolgte die Ausweitung der Produktion.

Es wurde nicht nur unter dem eigenen Label sondern auch für andere, große Designer Modeschmuck hergestellt. Stücke dieser Produktion tragen in der Regel keine SPHINX-Signatur, da der Schmuck im Namen des Auftrag gebenden Designers verkauft werden sollte. SPHINX hat, unabhängig, ob für sich selbst oder für andere Designer, nur hochwertigen Modeschmuck hergestellt, der zu gehobenen Preisen in den großen, namhaften Kaufhäusern angeboten wurde. Merkmal des Schmucks von SPHINX ist, daß er echtem Juwelierschmuck nachempfunden ist. Stücke aus der Eigenproduktion tragen in der Regel
die Signatur SPHINX sowie eine Modellnummer des Designs.


SWOBODA

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TRIFARI

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